Landkreis LÜNEBURG. Sie bringen nicht nur Glück, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz: Schornsteinfeger kontrollieren Schornsteine, Öl- und Gasfeuerstätten und beraten auch in Umwelt-, Energie- und Sicherheitsfragen. Nicht zuletzt der Trend zum gemütlichen Holzofen daheim hat ihnen zusätzliche Arbeit gebracht. Neun Bezirksschornsteinfeger aus dem Landkreis Lüneburg mussten sich zum Ende des Jahres dem Wettbewerb stellen und konnten im Auswahlverfahren erneut überzeugen. Damit führen sie ihre Bezirke auch nach dem 1. Januar 2022 weiter. Die Bestellungsurkunden konnte Landrat Jens Böther aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht persönlich überreichen – sie erreichten die fleißigen Glücksbringer diesmal per Post.
„Ihr Erfolg zeigt: Sie machen Ihre Arbeit gut. Das wissen nicht nur die Bürgerinnen und Bürger in Ihrem Bezirk zu schätzen, sondern auch der Landkreis als Aufsichtsbehörde“, betont der Landrat. „Klimaschutz braucht Handwerker wie unsere Schornsteinfeger, die überprüfen und handeln. Denn ohne Kontrolle gibt es keinen wirksamen und effektiven Schutz.“ Seit der Änderung des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes müssen Schornsteinfeger sich alle sieben Jahre neu um ihren Kehrbezirk bewerben. 2022 findet als Nächstes die Ausschreibung des Kehrbezirks Lüneburg IX statt.
Und das sind die neuen und alten Bezirksschornsteinfeger:
Lüneburg VI Adendorf Dirk Petersen
Lüneburg VIII Artlenburg Reinholdt Kreuser
Lüneburg X Reppenstedt Andreas Ließke
Lüneburg XI Amelinghausen Thomas Raboldt
Lüneburg XII Dahlenburg Heiko Michaelis
Lüneburg XIV Neuhaus Torsten Sellingsloh
Lüneburg XVI Scharnebeck Stefan Dohlenburg
Lüneburg XVII Bardowick Andreas Horstkötter
Lüneburg XVIII Westergellersen Martin Huhne
Dieser Beitrag Bezirksschornsteinfeger im Landkreis Lüneburg neu ernannt stammt aus folgender Quelle uelzener-presse.de und wurde am 2021-12-30 10:40:11 veröffentlicht.
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